New York City ist die Kulturmetropole mit über 100 Museen, Kunstgalerien,
Kinos, zwei Opernhäusern und Theater in Hülle und Fülle.
So ist es nicht verwunderlich das die Stadt ein Magnet für Literaten,
Musiker und Künstler ist, aber auch selbst viele Persönlichkeiten
hervorgebracht hat.
Durch den Zusammenschluss der "American Abstract
Artists",
welcher 1936 ins Leben gerufen wurde, gelang die New Yorker Szene zu
internationalen Ruf als neues Kunst-zentrum nach Paris. In den 60er
Jahren ver-schmolzen die Grenzen zwischen Malerei und Bildhauerei, zwischen
Realität und Kunst. Eine neue Stilrichtung mit dem Namen Pop Art
war geboren.
Profanes und typisch Amerikanisches, Fast-Food-Restaurants, Reklame-
tafeln, Geldscheine, Comics und Fotografie rückten in den Mittelpunkt.
Fundmaterialien wurden zu Collagen (Wesselman) und Assemblagen
(Segal, Kienholz), Massenmedien (Lichtenstein, Warhol),
Reklame (Rosenquist)
oder reelle Gegenstände (Oldenburg), fanden Zugang zur Kunst.
Den Ruf als Kunstmetropole erlangte New York vor allem durch seine Museen
und Kunstsammlungen. Ist es bei anderen Städten einfach, die Kulturszene
zu definieren, fällt es bei New York um so schwerer. Hier war und
ist alles möglich, die Kulturgeschichte New Yorks ist zugleich
diejenige der Welt. Die folgenden Adressen sollen ihnen einen Überblick
über das breite Spektrum verschaffen.