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     Allgemeines - Index
   

Index

I. Einreise
II. Impfungen
III. Zollbestimmungen
IV. gefährliche Arzneimittel
V. Maßeinheiten
VI. Währung
VII. Krankenversicherung
VIII. Fluggesellschaften/häfen
IX Amerikanische Feiertage
X. Mietwagen

 
     Allgemeines - Info
   

I. Einreise
Das wichtigste Reisedokument ist Ihr Reisepass, der bei der Einreise in die USA mindestens 6 Monate über den Tag der Rückreise hinaus gültig sein muss. Der Reisepass muss maschinenlesbar sein. Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen wird ein Visum nicht benötigt. Voraussetzung dafür ist ein gültiges Rückflugticket. (Formular I-94W: Wird im Flugzeug ausgehändigt).
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II. Impfungen
Impfungen sind zurzeit nicht vorgeschrieben.

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III. Zollbestimmungen
Zollfrei in die USA einführen:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 1360 Gramm Tabak sowie
1 Liter Alkohol.


Einfuhrverbot besteht für folgende Produkte:
Gemüse und Obst, Fleisch und alle Fleischprodukte, Pflanzen, Samen,
Früchte, Narkotika und gefährliche Arzneimittel.

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IV. gefährliche Arzneimittel
Reisende, die solche Medikamente benötigen, sollten ein entsprechendes ärztliches Attest und nur die tatsächlich benötigte Menge mit sich führen.
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V. Maßeinheiten
Längenmaße: Hohlmaße: Gewichtsmaße:
1 inch (in.) 2,54 cm 1 gill (gl.) 0,118 l 1 ounce (oz.) 23,35 g
1 foot (ft.) 30,48 cm 1 pint (pt.) 0,473 l 1 pound (lb.) 453,60 g
1 yard (yd.) 91,44 cm 1 quart (qt.) 0,946 l 1 stone (st.) 6,35 kg
1 mile (mi.) 1,61 km 1 gallon (gal.) 3,785 l 1 quarter (qt.) 12,70 kg
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VI. Währung
Banknoten
gibt es in den Werten $ 1, 5, 10, 20, 50, 100,
500 und 1000. Bitte achten sie darauf das die Banknoten trotz verschiedener Werte ähnlich aussehen. Sehen sie sich die Dollarnoten vor der Abreise genau an. Wenn sie ihr Geld in US Dollar wechseln, achten sie darauf das sie möglichst kleine Scheine bekommen (nur bis zu $ 50), denn in den meisten Geschäften werden größere Banknoten nur ungern oder überhaupt nicht angenommen. Die meisten Münzen haben einen Namen: 1 cent ist ein "penny", 5 cents sind ein "nickel", 10 cents ein "dime", 25 cents ein "quarter" und 50 cents ein "half dollar".

Schecks
Eurocheques sind in den USA so gut wie unbekannt und können normalerweise nicht eingetauscht werden. Führen sie daher einen Großteil ihres Reisebudget als Travellerschecks in US$ mit sich.


Kreditkarten
sind das wohl wichtigste Zahlungsmittel in den USA. Die meist Verbreitetsten sind wohl American Express, Eurocard/Mastercard und Visa. Achten sie vor dem Abflug auf das Gültigkeitsdatum auf der Vorderseite ihrer Kreditkarte. Kreditkartenzahlungen sind so verbreitet, dass sie selbst kleine Summen damit bezahlen können.

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VII. Krankenversicherung
Da es mit den amerikanischen Krankenkassen kein internationales Ver- sicherungsabkommen gibt und sie bei Inanspruchnahme von Leistungen in Vorlage treten müssen, ist es ratsam, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Diese stattet ihnen nach ihrer Rückkehr, bei einem Scha-
densfall, entstandene Kosten zurück. Durch die Mitnahme einer Kreditkarte können sie die anfallende Kosten von ärztlicher Versorgung oder Kranken-
hausaufenthalt vor Ort begleichen.
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VIII. Fluggesellschaften/häfen

Gesellschaften Flughäfen
AA American Airlines ATL Atlanta
AF Air France EWR New York, Newark
AUA Austrian Airlines EYW Key West
BA Bristish Airways FLL Fort Lauderdale
CO Contiental Airways IAD Washington D.C.
SR Swiss Air JFK John F. Kennedy
DE Condor LGA La Guardia
DL Delta Airlines MCO Orlando
KL KLM MIA Miami
LH Lufthansa NAS Nassau, Bahamas
NG Lauda Air ORD Chicago
NW Northwest Airlines PHL Phiadelphia
TW TWA PIT Pittsburgh
TW United Airlines PNS Pensecola
US USAir RSW Fort Myers
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IX. Amerikanische Feiertage
1. Januar New Year´s Day
15. Januar Birthday of Marin Luther King, jr.
19. Februar Washington´s Birthday
Karfreitag Good Friday
Memorial Day Heldengedenktag, letzter Montag im Mai
4. Juli Independence Day (Unabhängigkeitstag)
Labor Day 1. Montag im September
11. November Veteran´s Day
Thanksgiving Day Erntedankfest (4. Donnerstag im November)
25. Dezember Christmas Day
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X. Mietwagen
Einen Mietwagen sollten sie vor ihrer Abreise reserviert haben. In den meisten Fällen ist eine Buchung von Zuhause aus billiger, als direkt vor Ort. Der An-
mieter und alle weiteren Fahrer, die bei der Anmeldung angemeldet werden müssen, müssen im Besitz einer gültigen Fahr-
erlaubnis und in der Regel 21 Jahre alt sein. Bei vielen Vermietern wird bei einem Fahrer unter 25 Jahren ein zusätzlicher Versicherungsbeitrag er-
hoben. Viele Firmen bieten ein "Super Inclusive Paket" an, in dem bereits die Gebühren für alle weiteren Fahrer (auch unter 25 Jahre), die erste Tankfüllung und Zusatzversicherungen beinhaltet sind. Achten sie bei ihrem Vertragsabschluss auf einen ausreichenden Versicherungsschutz. In den USA ist nicht das Fahrzeug, sondern der Fahrer haftpflichtversichert. So kann es vorkommen, das bei einem Unfall ihr Unfallgegner nicht ausreichend oder gar nicht haftpflichtversichert ist und ihre berechtigten Forderungen nicht erfüllen kann. Hinzu kommt das die Mindestdeckungssumme der Haftpflichtversicher-
ung nicht nur von Staat zu Staat unterschiedlich ist, sondern meist auch verhältnismäßig niedrig. Bei einer Anmietung ist zwar die gesetzliche Haft-
pflichtversicherung im Mietpreis enthalten, für einen ausreichenden Schutz sollten sie jedoch folgende Versicherungen, deren Bezeichnung von Vermieter zu Vermieter variieren kann, zusätzlich abschließen.


CDW (Collision Damage Waver, häufig auch LDW genannt, oft im Mietpreis enthalten) befreit sie von der Haftung für selbst verursachte Schäden am angemieteten Fahrzeug oder dessen Diebstahl.
PAI (Personal Accidents Insurance, auch andere Abkürzungen wie PAEC sind möglich) ist eine Insassenversicherung.
LIS (Liability Insurance Supplement, auch EP (Extended Protection) oder ähnlich genannt) ist eine Zusatzversicherung, die die Haftpflichtsumme erheblich erhöht (z. B. auf 1 oder 2 Mio. Dollar) und andererseits ihre eigenen Ansprüche erfüllt, falls ihr Unfallgegner nicht oder nur unzureichend haftpflichtversichert ist.
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